Terra Variant
Terra Variant - Höchste Wirtschaftlichkeit mit System
Der Terra Variant ist das wirtschaftliche Konzept für die Landwirtschaft von morgen. Der größte und stärkste Serienschlepper beeindruckt durch seine enormen Kraftreserven und seine Flexibilität.
Das Grundprinzip dieses leistungsstarken Trägerfahrzeugs ist genau so einfach wie genial:
Eine Grundmaschine wird durch wechselbare Aufbauten für unterschiedliche Einsatzbereiche genutzt. Ob Zuckerrüben- oder Getreidetransport, Gülle-, Feststoff-, oder Flüssigmistausbringung, Bodenbearbeitung und Aussaat – der Terra Variant setzt in der Oberklasse der Systemfahrzeuge neue Maßstäbe in puncto Wirtschaftlichkeit, Schlagkraft, Zuverlässigkeit und Bodenschonung.
Was ist ein Systemtraktor?
Was unterscheidet diesen von einem leistungsstarken Trägerfahrzeug? – Lesen Sie hier:
Der Grundgedanke der Systemtraktoren oder Geräteträger beinhaltet, dass dem landwirtschaftlichen Betrieb ein Traktor für fast alle anfallenden Arbeiten zur Verfügung steht. Durch die zahlreichen Einsatzmöglichkeiten ist eine hohe jährliche Auslastung möglich. Die Fixkosten können so minimiert werden.
Das Trägerfahrzeug soll im Gegensatz zu Systemtraktoren in abgegrenzten Bereichen eingesetzt werden. Hierbei stellt das Fahrzeug nicht nur einen gleichwertigen Ersatz für konventionelle Arbeitsverfahren dar, sondern bietet vor allem die Möglichkeit für die Neugestaltung einzelner Verfahren. Eine zentrale Rolle spielt hierbei die Anordnung der einzelnen Baugruppen.
Grundsätzlich ist das Trägerkonzept auf einer Rahmenkonstruktion aufgebaut. Die Kabine sitzt dabei im Gegensatz zum Systemtraktor vor der Vorderachse – direkt darunter ist der Motor eingebaut. Mit Hilfe dieser Anordnung wird der Aufbauraum hinter der Kabine maximiert. Im Gegensatz zu Systemtraktoren verfügt das Trägerfahrzeug deshalb nur über zwei mögliche An- bzw. Aufbauräume.
Im Mittelpunkt stehen spezialisierte Arbeitsverfahren, bei denen das Fahrzeug ähnlich wie ein Selbstfahrer eingesetzt wird. Die Wirtschaftlichkeit wird hier nicht durch den Einsatz in vielen, sondern durch die maximale Auslastung in wenigen Bereichen erreicht. Die Praxis zeigt, dass nach dem Grenzkostenprinzip gehandelt wird.




